Mittwoch, 19. April 2017

Wo früher die Milch in Nürnberg verwaltet wurde

Der heutige Tullnau-Gewerbepark zwischen Kressengartenstraße und Bahnlinie war früher der Milchhof, der 1930 erbaut und 1995 stillgelegt wurde. 2008 wurde das verfallene Industriedenkmal, das eigentlich unter Denkmalschutz stand, abgerissen. Übrig blieb nur der Verwaltungsbau, den man sorgfältig renoviert und als Bürogebäude wiedereröffnet hat. Auch die Albrecht-Dürer-Gesellschaft hat dort Ausstellungsräume.



Nordostseite

Haupteingang

Foyer

Historie des Gebäudes

Ausstellungsraum im Parterre

Büroräume mit viel Transparenz

Kunst im Bau


Restauration



zwei Treppenhäuser an den Seiten




Vorraum

Nordwestseite


angebauter Neubau auf der Südseite
und dahinter mit abstand noch ein Gebäude

Ostseite

Montag, 17. April 2017

Die winzigen Kieselberggässchen

Zwischen Roonstraße und Bleichstraße, zwischen Fürther Straße und Bärenschanzstraße verstecken sich zwei winzige Gässchen von der alten Bebauung in Himpfelshof übrig geblieben. Die Häuser warne größtenteils vor wenigen Jahrzehnten noch recht heruntergekommen. Das hat sich mittlerweile stark geändert.


Die untere Kieselbergstraße ist die nördliche der beiden
Einblick von der Roonstraße

Alles Kopfsteinpflaster, um die Stimmung zu wahren

eine fast zu enge Gasse führt zur Oberen Kieselbergstraße

Kleinteilige Neubauten

Renovierte Altbauten



die kleine Baulücke zwischen den blinden Seitenwändern ...

... stellt zugleich den Garten dieses kleinen Häuschens an der Bärenschanzstraße dar

Ende an der Bleichstraße


Obere Kieselbergstraße von der Bleichstraße aus

im östlichen Teil nicht ganz so eng

dann aber deutlich schmaler

große ungenutzte Baulücke an der Südseite



so sehen die oben gezeigten Neubauten mit den bunten Türen auf der Rükkseite aus


Das superenge Verbindungsgässchen von der anderen Seite

Gärtchen an der Westseite

Einblick von der Roonstraße

Sonntag, 16. April 2017

Wildnis und Neubauten in Wetzendorf

Der Bau-Boom in Wetzendorf brachte ein neues Reihenhaus-Dreieck nördlich der Bielefelder Straße hervor. Zuvor war dort noch Acker und Brachland. Der Weg hinter der kleinen Siedlung führt an alten Grundstücken entlang, auf denen wohl nicht (mehr) viel los ist.


So eintöng kann eine Reihenhaussiedlung gar nicht sein, dass sich nicht sofort junge Familien daraufstürzen

ein kleiner Seitenweg bringt einen hinter die Siedlung

auf der Ostseite dieses Seitenweges noch wilde Wohnweise

und hinten eine ungenutzte Wiese


und alte, zum Teil ungenutzte Grundstücke

die auf die die Neubausiedlung prallt









Westende des Weges


der auf der der Bielefelder Straße herauskommt, um das Dreicek zu komplettieren